Im Wahlkampf: Emmanuel Macron warb im April dieses Jahres mit seiner Frau Brigitte für seine Politik. Foto: AFP/Ludovic Marin

Die Pariser Finanzstaatsanwaltschaft ermittelt gegen Emmanuel Macron wegen „Begünstigung“. Es geht um Rechnungen in den letzten Präsidentschaftswahlkämpfen von 2017 und 2022.

Sein Name taucht in den Akten nirgends auf. Und doch dreht sich alles um ihn: Staatspräsident Emmanuel Macron. Die Finanzstaatsanwaltschaft hat nach einer Presseenthüllung bestätigt, dass sie wegen verdächtiger Rechnungen in den letzten Präsidentschaftswahlkämpfen von 2017 und 2022 ermittle. Drei mit der Untersuchung betraute Richter sollen abklären, ob private Beraterbüros auf verdeckte Weise Kandidaten unterstützt haben – und dafür später Aufträge der gewählten Kandidaten erhalten haben. Das würde zwei Tatbestände erfüllen: die unerlaubte Reduzierung der gedeckelten Wahlkampfausgaben sowie Begünstigung.

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