Das Werk des Bildhauers Jürgen Goertz, erinnert seit 2009 im ZfP in Winnenden an die Schicksale der Opfer des Nationalsozialismus (links). Dietmar Prexl, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Stetten (rechts), hat einen neuen Gedenkort einrichten lassen. Foto: ZfP Winnenden, Diakonie Stetten

Das heutige ZfP Winnenden erinnert am 27. Januar an deportierte Patientinnen und Patienten während der NS-Zeit. Auch die Diakonie Stetten aktualisiert ihre Erinnerungskultur.

Es war ein Ort der Heilung. Und wurde zum Ort des Verrats. Schloss Winnental, heute Sitz des Zentrums für Psychiatrie Winnenden (Rems-Murr-Kreis), war einst eine Zuflucht für psychisch kranke Menschen – bis das NS-Regime auch hier seine tödliche Ideologie durchsetzte.

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