Genussfeindlich oder freudvoller Verzicht: wenn das Schnapsglas nicht halb voll oder halb leer ist, sondern prinzipiell leer bleibt. Foto: Adobe Stock/Pixel-Shot

Kein Alkohol, keine Zigaretten und kein Fleisch. Enthaltsamkeit ist en vogue. Von der neuen Lust auf Nüchternheit, dem freudvollen Verzicht – und was das eigentlich soll.

Altes Bonmot an der Theke: „Nüchtern betrachtet, war’s betrunken viel besser.“ Oder der andere Klassiker: „Nüchtern ist diese Welt nicht zu ertragen.“ Wer Gründe sucht, Alkohol zu trinken, muss meist nicht lange suchen. Wir kaufen Schaumwein, wenn’s etwas zu feiern gibt, treffen uns auf ein Bier und gönnen uns einen Schnaps, wenn’s gut, weniger gut oder wahnsinnig schlecht lief.

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