Die Stadt will ihren Gas- und Stromverbrauch bei einer krisenhaften Entwicklung weiter herunterfahren. Auch Privathaushalte sind in der Pflicht zu sparen. Foto: Lichtgut/Achim Zweygar/th

Infolge der durch den russischen Angriff auf die Ukraine ausgelösten Energiekrise erwägt die Stadt weitere Reduzierungen ihres Gas- und Stromverbrauchs. Die Netze BW appellieren an die Privathaushalte, ihren Energieverbrauch herunterzufahren.

Die durch den russischen Überfall auf die Ukraine verursachte Energiekrise auf dem Strom- und Gasmarkt zwingt auch die Landeshauptstadt zu weiteren Einsparungen. Neben den bereits beschlossenen und umgesetzten Maßnahmen wie etwa der Absenkung der Temperatur in städtischen Büroräumen auf 19 Grad oder dem Verzicht auf die Beleuchtung von Fassaden städtischer Gebäude und Brunnen oder der Streichung des Warmbadetags in städtischen Bädern erwägt die Stadt bei einer Gasmangellage nun auch die Absenkung der Temperatur in Schulen und Kitas auf 19, in Sporthallen auf 15 Grad sowie die Reduzierung der Straßenbeleuchtung und die Schließung von Verwaltungsgebäuden zwischen Weihnachten und Silvester.

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