Appell zu mehr Effizienz: EnBW-Chef Stamatelopoulos Foto: Bernd Weißbrod/dpa

Der Energiekonzern will nur noch ausscheidende Beschäftigte ersetzen. Der bisher geplante Personalaufbau ist gestoppt. Grund: die herausfordernde Lage der Branche.

Der landeseigene Energiekonzern EnBW tritt angesichts eines schwierigeren wirtschaftlichen Umfeldes beim Personal auf die Bremse. In den nächsten Jahren will das Unternehmen nun doch nicht, wie angekündigt, 10 000 Jobs neu vergeben. Stattdessen sollen nur noch frei werdende Stellen – dies sind etwa 7500 davon - nach Prüfung „mit Augenmaß“ nachbesetzt werden. Weitere geplante 2500 neue Stellen sollen zunächst nicht geschaffen werden, da man mit der aktuellen Belegschaft auskomme.

Weiterlesen mit

Unsere Abo-Empfehlungen

Von hier, für die Region,
über die Welt.

  • Exklusive Artikel, Serien und Abovorteile genießen
  • Zugriff auf alle Inhalte der EZ im Web
*anschließend 10,99 € mtl.