Timo Werner ebnet mit seinem Kopfballtor zum 1:0 gegen Real Madrid Foto: Imagos//Adam Davy

Timo Werner und Antonio Rüdiger haben mit dem FC Chelsea das Finale der Champions League erreicht. Das ist vor ihnen schon einigen Ex-VfB-Spielern gelungen. Von Matthias Sammer über Sami Khedira bis Benjamin Pavard. Wir blicken zurück.

Stuttgart - Dieses Auswahl reicht für die komplette Besetzung eines Fußballspiels: 23 Fußballer, die jemals das Trikot des VfB Stuttgart getragen haben, haben in ihrer Laufbahn auch das Finale der Champions League erreicht. Neu in dieser Riege tauchen nun die Namen Timo Werner und Antonio Rüdiger auf, die am Mittwochabend durch den 2:0-Sieg im Halbfinal-Rückspiel mit dem FC Chelsea über Real Madrid ihre Tickets für das Endspiel der Königsklasse lösten. Am 29. Mai treten sie in Istanbul gegen Manchester City an.

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Nach der Einführung der Champions League 1992 war Matthias Sammer der Erste ehemalige Stuttgarter Spieler, der das bedeutendste europäische Finale erreichte. 1992 wurde der Rotschopf mit dem VfB deutscher Meister – fünf Jahre später holte er sich mit dem BVB im Finale von München durch einen 3:1-Sieg über Juventus Turin den Henkelpott.

Von Sammer bis Tomasson

22 weitere Spieler folgten Sammers Beispiel, standen zumindest im Endspiel, einige siegten gar: Die einen starteten nach ihrer Zeit beim VfB international durch, wie zuletzt Benjamin Pavard, der die Champions League im Vorjahr mit dem FC Bayern gewann. Andere wiederum, wie Holger Badstuber, Jens Lehmann oder Jon Dahl Tomasson, standen in ihrer Karriere zuerst im Finale der Königsklasse – und kamen bereits als gestandenen Profis zum VfB.

Wir haben die Namen aller ehemaligen VfB-Profis in einem Champions-League-Finale zusammen getragen – und in unserer Bildergalerie ihre jeweilige Geschichte erzählt. Viel Spaß beim Durchklicken!

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