Ohne eine neue Art der Zusammenarbeit von EnBW und Stadt dürften innovative Wärmeprojekte am Neckar zäh werden. Foto: Archiv Lichtgut/Achim Zweygarth

Eine Studie attestiert dem Neckar ein hohes Wärmepotenzial. Das ist eine gute Nachricht. Doch neben innovativen Lösungen fürs Heizungsproblem braucht es in der Stadt auch etwas anderes, kommentiert unsere Autorin.

Zu den Problemen der Wärmeplanung gehört, dass heute niemand weiß, ob sie funktionieren wird. Ob es beispielsweise in Stuttgart tatsächlich gelingt, bis 2035 beim Heizen restlos aus den fossilen Energien auszusteigen, und ob der Weg, den die Stadt eingeschlagen hat, der richtige ist.

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