Streaming auf dem Smartphone: Werden Videos in niedriger Auflösung und auf kleineren Bildschirmen abgespielt, wird dafür weniger Energie benötigt – und es fallen weniger CO2-Emissionen an. Foto: dpa/Jens Kalaene

In den vergangenen Jahren ist der weltweite Datenverkehr stark gestiegen. Dadurch wachsen auch die klimaschädlichen Emissionen. Wie kann die Internetnutzung umweltfreundlicher werden?

Stuttgart - Immer mehr Menschen nutzen Streamingdienste, um online ihre Wunschfilme zu sehen oder ihre Lieblingsmusik zu hören. Der dadurch erzeugte Datenverkehr trägt mittlerweile beträchtlich zum Klimawandel bei. Doch es gibt Möglichkeiten, den digitalen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Ein Überblick.

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