Das Museum Hirsch widmet der Kunst von Garbis und Lieselotte Karabetian eine eigene Vitrine. (Archivbild) Foto: Gottfried Stoppel

Die Künstlerkolonie Buoch hat viele Kreative angelockt, auch die Emaillekünstler Lieselotte und Garbis Karabetian. Die Dauerausstellung im Museum Hirsch erinnert nun an sie.

Emaillekunst vom Feinsten, das war die Spezialität des Künstlerehepaars Garbis und Lieselotte Karabetian. Anfang der 1970er Jahre zogen die beiden, die sich in Griechenland kennen gelernt hatten, nach Deutschland – in den Künstlerort Buoch, ein Teilort von Remshalden (Rems-Murr-Kreis). Dort waren sie als freischaffende Künstler tätig und schufen Schmuckstücke, Teller und Bilder in intensiv leuchtenden Farben.

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