Wolfschlugens Johannes Rebmann trumpft auf. Foto: Archivfoto: Robin Rudel - Archivfoto: Robin Rudel

Die Württembergliga-Handballer des TSV Wolfschlugen kommen gegen die HSG Langenau/Elchingen zu einem relativ souveränen 34:30-Erfolg.

WolfschlugenDie Württembergliga-Handballer des TSV Wolfschlugen waren vor der HSG Langenau/Elchingen gewarnt. „Das ist immer ein unberechenbarer Gegner“, sagte Wolfschlugens Abteilungsleiter Wolfgang Stoll. Vor diesem Hintergrund sei der 34:30 (18:14)-Erfolg der Wolfschlugener hoch einzustufen: „Das war ein souveräner Sieg über einen schwierigen Gegner.“ Über die gesamte Spielzeit profitierten die Gastgeber von ihrer Defensive und ihrem vorbildlichen Rückzugsverhalten – und mit letzterem machten sie die sonst beste Waffe der HSG, ihre Kontergefährlichkeit, unbrauchbar. Anfangs haperte es noch im Wolfschlugener Angriff: „Hier hat uns in den ersten 20 Minuten Marcel Rieger mit seinen Toren im Spiel gehalten“, lobte Stoll. Tatsächlich erzielte der Rückraumspieler sieben seiner neun Tore in der ersten Hälfte. In Abschnitt zwei nahmen die Gäste Rieger in enge Deckung – machten so aber Platz für Spielmacher Johannes Rebmann. Der ließ sich nicht zwei Mal bitten und erzielte entweder selbst die Tore oder setzte die übrigen Spieler in Szene.

In Sachen Trainer sind die Wolfschlugener auf einem guten Weg. „Veit Wager hat signalisiert, dass er weitermacht – sofern die Mannschaft zusammenbleibt“, bestätigt Stoll. Die Gespräche mit dem Spielern laufen. Der Abteilungsleiter ist zuversichtlich, dass auf der Bank in Wolfschlugen alles beim Alten bleibt. (kd) red

TSV Wolfschlugen: Dunz, Petruzzi; Bauer, Planitz (2), Stoll (1), Renner Slis (3), Toth, Kosak (2), Rieger (9), Hahnloser (3), Thumm, Rebmann (3), Friedrich (11/6).

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