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Nach dem 18:19 (7:7) gegen die SG Burlafingen/PSV Ulm rutschen die Württembergliga-Handballerinnen des TV Reichenbach in der Tabelle auf den zweiten Rang ab.

Neu UlmAuf das Harzverbot wollte Maike Kienzlen die 18:19 (7:7)-Niederlage der Württembergliga-Handballerinnen des TV Reichenbach bei der SG Burlafingen/PSV Ulm nicht schieben. „Wir hatten genügend Chancen“, sagte die Kreisläuferin, „aber auch viel Pech, die Bälle sind reihenweise vom Innenpfosten wieder rausgesprungen.“ In der Tabelle rutschen die TVR-Frauen hinter den TV Nellingen II – dessen Spiel auf den kommenden Mittwoch verlegt wurde – auf den zweiten Platz, in Lauerstellung sind die TG Biberach als Dritter und vor allem die HSG Fridingen/Mühlheim, die am wenigsten Spiel absolviert hat. „In der Tabelle ist alles offen, das Thema Aufstieg ist mit so viel theoretischen Rechenspielchen verbunden, dass wir nur noch nach uns schauen“, meinte Kienzlen.

Gegen Burlafingen/Ulm startete Reichenbach mit einer starken Defensive, verpasste es aber, vorne die Tore zu machen. „Das 7:7 zur Pause spricht für sich – an der Abwehr lag es nicht“, erklärte Kienzlen. In Abschnitt zwei blieb das Spiel bis zum 14:14 (45.) ausgeglichen, dann setzten sich die Gastgeberinnen auf drei Tore ab (18:15/51.). „In dieser Phase haben wir zu viele Fehler gemacht“, analysierte die Kreisläuferin. Danach waren die TVR-Frauen beim 18:18 (60.) wieder dran, kassierten aber 20 Sekunden vor dem Abpfiff noch einen Gegentreffer. (kd) red

TV Reichenbach: Strohmeier, Wolf; Breymayer (6/1), Katharina Seiter (3), Ann-Kristin Seiter (3), Teichmann (2/1), Fischer (2), Weiß (1), Kienzlen (1), Genc, Hammann, Greth, Seidel.

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