Die SG-Handballer Hegensberg/Liebersbronn verlieren 27:29 in Laupheim. Foto: dpa - dpa

Nach Sieg gegen Lehr läuft gegen Weilstetten nicht viel zusammen.

WeilstettenBei den Württembergliga-Handballerinnen der SG Hegensberg/Liebersbronn ist die Euphorie, die durch den Heimsieg gegen den SC Lehr am vergangenen Spieltag entstanden war, wieder gänzlich verflogen. Beim TV Weilstetten unterlagen die SG-Frauen deutlich mit 22:34 (11:16). „Ich hätte damit nicht gerechnet, aber das war ganz und gar nichts“, sagte der scheidende Esslinger Trainer Markus Weisl: „Ich habe ganz viel gewechselt, aber es hat einfach nichts gegriffen. Würden wir heute noch spielen, lägen wir immer noch zurück.“

Einzig während der ersten 15 Minuten setzten die SG-Spielerinnen den Plan des Trainers um. Danach verfielen sie in alte Muster. „Vorne viel zu hektisch, hinten nicht aggressiv genug“, nannte Weisl die Hauptgründe für die herbe Niederlage. Eine wirkliche Erklärung hatte der SG-Trainer allerdings nicht dafür. „45 Minuten haben wir die SG gesehen, die wir leider schon die ganze Saison über kennengelernt haben – phasenweise haben alle kopflos gespielt“, sagte Weisl. jg

SG Hegensberg/Liebersbronn: Faltin; Maier, Schall (5), Vögl, Zieger (2), Pötsch (3), Weiss (2), Rauth (3/2), Bauer, Nüßle, Lederle, Matziol (4), D’Assero (3).

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