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Die Handballfrauen der HSG Deizisau/Denkendorf kamen gegen die HSG Fridingen/Mühlheim nicht über ein 29:29-Unentschieden hinaus.

DenkendorfJede Serie hat einmal ein Ende: Das 29:29 (13:14) gegen die HSG Fridingen/Mühlheim war der erste Punktverlust für die Württembergliga-Handballerinnen der HSG Deizisau/Denkendorf. „Am Ende war das aber ein glücklicher Zähler“, sagte Trainer Steffen Irmer-Giffoni mit Blick auf die Tatsache, dass Deizisau/Denkendorf in der 56. Minute noch mit 26:29 zurück lag. „Wir müssen auf dem Boden bleiben. Das wir verlustpunktfrei durch die Liga marschieren war einfach utopisch. Schwankungen sind ganz normal“, so Irmer-Giffoni weiter.

Über die gesamte Spielzeit stellte die sehr flexible 3:2:1-Abwehr der Gäste Deizisau/Denkendorf vor große Probleme. „Auch im Angriff hat Fridingen sehr wenig Fehler gemacht“, zollte Irmer-Giffoni dem Gegner Respekt. Als letztes Mittel stellte der HSG-Coach nach einer Auszeit in der 56. Minute die Abwehr auf eine offensive 4:2 um: „Das hat uns dann einige Ballgewinne gebracht und wir haben den Ausgleich doch noch geschafft.“ (kd) red

HSG Deizisau/Denkendorf: Frielitz, Möhl; Riehs (5), Waalkens (5), Oßwald (4/1), Tonn (4), Boltjes (4), Bartsch (3), Schweizer (2), Krug (1), Rottmann 81), Rehkugler, Twardowski, Baskaya.

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