Immer mehr Menschen wollen ganz genau wissen, woher ihre Kleidung kommt. Auf der Fair Handeln sind sie an der richtigen Adresse. Foto: Messe Stuttgart - Messe Stuttgart

Die Stuttgarter Frühjahrsmessen bilden ganz unterschiedliche Aspekte in Sachen Nachhaltigkeit im Verbund aus acht Einzelmessen ab.

StuttgartDas Thema Nachhaltigkeit gewinnt zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen befassen sich bewusst mit ihrer Ernährung, erneuerbaren Energien, alternativen Fortbewegungsmitteln oder der Herkunft und Wiederverwertbarkeit von Waren. Die Stuttgarter Frühjahrsmessen (bis 8. April) besitzen deutschlandweit das Alleinstellungsmerkmal, dass sie unterschiedliche Aspekte in Sachen Nachhaltigkeit im Verbund aus acht Einzelmessen abbilden.

„Es ist unbestritten, dass es in Deutschland keine vergleichbare Veranstaltung zu diesem Thema gibt“, bestätigt Roland Bleinroth, Geschäftsführer der Messe Stuttgart, stolz. Der außergewöhnliche Messeverbund besteht aus der auto motor und sport i-Mobility, der Fair Handeln, der Garten Outdoor Ambiente, dem Markt des guten Geschmacks – die Slow Food Messe, der Kreativ, der Mineralien, Fossilien, Schmuck, der Haus, Holz, Energie sowie der Yoga World. Bei den acht Frühjahrsmessen dreht sich alles um gesundes und bewusstes Leben sowie Nachhaltigkeit und Achtsamkeit.

Ein kleines Jubiläum feiert dabei die Fair Handeln, die seit nunmehr zehn Jahren die Massen lockt. Als Geburtstagsgeschenk bekommt sie in diesem Jahr eine eigene Halle mit deutlich vergrößerter Fläche. 177 Aussteller aus dem In- und Ausland thematisieren nun in der Messehalle 7 faires und global verantwortungsvolles Handeln in seiner ganzen Bandbreite. „Immer mehr Menschen wollen wissen, woher ihre Kleidung kommt und wie sie hergestellt wird. Die Fair Handeln greift dieses Thema umfassend auf“, so Projektleiterin Marie Wuttke.

Auch die Slow Food – der Markt des guten Geschmacks wartet mit einer Neuerung auf: Nachdem sich dort in den letzten Jahren immer mehr Gin-Manufakturen präsentiert haben, bekommen diese nun ein eigenes „Gin-Quarter“. Daneben haben sich wie immer rund 500 Genusshandwerker aus Deutschland und dem europäischen Ausland mit einer eine Vielfalt an regionaler Köstlichkeiten und Spezialitäten angekündigt. Und auch die Kreativ-Messe feiert die Premiere des neuen Sonderbereichs „Kreatives Spielen“. Sowieso haben die Stuttgarter Frühjahrsmessen ein umfangreiches Kinder- und Jugendprogramm im Gepäck. Als besonderes Schmankerl haben Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre mit Schülerausweis) an diesem Freitag übrigens freien Eintritt.

Alle Messen sind bis Sonntag täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 15/12 Euro (inkl. VVS). Eine Karte berechtigt zum Besuch aller an diesem Tag stattfindenden Messen.kd

www.fruehjahrsmessen-stuttgart.de

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