Es glänzt wie neu: Nach dem Brand in der Härterei hat Bodo Haferbier in hochmoderne und effiziente Anlagen investiert. In diesen Tagen gehen alle Neuanschaffungen in Betrieb. Foto: Staufenpress

Vor knapp zwei Jahren tobte in der Eislinger Firma Haferbier ein Großbrand. Die Installation der neuen Produktionslinie ist jetzt abgeschlossen.

Wer die Hitze nicht verträgt, sollte besser nicht in der Küche arbeiten“, sagt ein Sprichwort. Und wie ist es in einer Härterei, wo Öfen eine Temperatur von 960 Grad erreichen können, damit die Metalle die von ihnen geforderte Belastung aushalten? Überraschend angenehm temperiert. Selbst während der Bullenhitze Anfang Juli. „Wir haben meist 24 bis 27 Grad“, sagt Bodo Haferbier.

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