Die Spieler aus Deutschland stehen nach dem Spiel auf dem Eis. Foto: dpa/Peter Kneffel

Das deutsche Eishockey-Team muss sich steigern, um in Zukunft erfolgreich zu sein, kommentiert Jürgen Kemmner.

Peking - Die Bäume wachsen bekanntlich nicht in den Himmel. Das Bild mag nicht unbedingt zum Eishockey passen, beschreibt aber das Abschneiden der deutschen Mannschaft optisch gut. 0:4 gegen die Slowakei, raus in den Pre-Play-offs nach einer indiskutablen Leistung, Viertelfinale verpasst. Trotz der positiven Entwicklung, die mit Olympia-Silber 2018 begonnen hatte und bis zu Platz vier bei der WM 2021 reichte, gehören die Männer mit dem Bundesadler auf der Brust noch nicht zu den Mannschaften, die auch mal trotz einer schwächeren Leistung als Sieger vom Eis fahren. Olympia in Peking hat dem DEB und seinen Aktiven überdeutlich vor Augen geführt, dass die Meriten der Vergangenheit schnell nichts mehr wert sind und dass sie in Partien bei wichtigen Turnieren stets ans Limit gehen müssen, um erfolgreich zu sein.

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