Im Stadtmuseum können Besucher eine Ausstellung über den Esslinger Weltklasse-Jazzer Eberhard Weber bestaunen. Foto: Roberto Bulgrin

Seit Wochen sind die Kultureinrichtungen geschlossen. Einen Lichtblick gibt es nun in Esslingen: Dort wagen Stadtmuseum, Schreiber-Museum, die Galerie Villa Merkel und das Stadtarchiv behutsame Öffnungen nach Voranmeldung und für streng begrenzte Besucherzahlen. Den Anfang hat die Stadtbücherei gemacht.

Esslingen - Lange mussten sich die Esslinger Kultureinrichtungen und ihr Publikum gedulden – nun gibt es wieder erste behutsame Öffnungen: Stadtbücherei, Villa Merkel, Stadtarchiv, Stadtmuseum und Schreiber-Museum haben detaillierte Hygienekonzepte erarbeitet, die es ihnen erlauben, ihre Häuser schrittweise wieder zu öffnen. Die Besucherzahl ist limitiert, der Aufenthalt wird zeitlich begrenzt, vorbeikommen darf man nur nach Terminvereinbarung. Und natürlich gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske, zur Einhaltung des Mindestabstands und zur Erfassung der Kontaktdaten. Was auf Dauer möglich ist, hängt von der Entwicklung der Pandemie ab.

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