Sicherheit geht vor: Im Showroom im Polizeirevier Esslingen zeigt Hendrik Kaiser, wie Einbrechern ein Schnippchen geschlagen werden kann Foto: Roberto Bulgrin

Ein Fremder ist in der Wohnung gewesen. Panik. Schock. Angst. Einbrecher verursachen nicht nicht materiellen Schaden mit ihrer Beute. Sie richten auch psychologische Schäden bei ihren Opfern an. Doch die sind nicht machtlos.

Landkreis Esslingen - Einbrecher. Pah. Bei uns gibt es nichts zu holen.“ Dieser Satz bringt Hendrik Kaiser regelmäßig auf die Palme. Seine Antwort: „Doch, es gibt etwas bei Ihnen zu holen - Ihr Sicherheitsgefühl.“ Denn bei Einbrüchen, das weiß der Kriminalhauptkommissar aus Erfahrung, wird der ureigene Privatbereich der Betroffenen verletzt – durch das Eindringen Unbefugter in die eigenen vier Wände: „Ich habe viele Menschen, darunter auch gestandene, kräftige Männer, erlebt, die danach ihr Haus verkauft oder die Wohnung gewechselt haben, weil sie dort einfach nicht mehr leben konnten.“ Zum materiellen Schaden durch den Diebstahl komme die psychische Beeinträchtigung. Darum empfiehlt der Beamte vom Referat Kriminalprävention, die Sicherheitsberatungen des Polizeipräsidiums Reutlingen, zu dessen Einzugsbereich auch der Landkreis Esslingen gehört, zu nutzen.

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