Noch während der Patient an der künstlichen Lunge (Ecmo) angeschlossen ist, beginnt die Physiotherapie, um die Atmung zu trainieren. Foto: Screenshot youtube.de/Uniklinikum Tübingen

In einem Lehrvideo der Uniklinik Tübingen wird die realistische Behandlung eines schwer kranken Covid-19-Patienten simuliert. Dargestellt wird dieser von einem jungen Arzt. Er erzählt, wie Patienten versuchen, diesen Überlebenskampf zu meistern.

Tübingen - Dem Patienten geht es schlecht. Die Infektion mit dem Coronavirus hat dazu geführt, dass sich die Lunge entzündet hat. Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen versperren der Atemluft den Weg. Die Lungenfunktion ist so stark eingeschränkt, dass der Mann Anfang 30 nicht mehr genug Luft bekommt. Seine Atemzüge sind schnell und flach. Es droht akutes Lungenversagen. Ein Team von einem halben Dutzend Ärzten und Pflegekräften beginnt nun unter Hochdruck, das Leben des Patienten zu retten.

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