E-Scooter liegen oft irgendwo in der Landschaft rum oder verstellen Gehwege. Foto: Elke Hauptmann

Der Eigentümerverein Haus & Grund hält die Selbstverpflichtung der Anbieter für ein stumpfes Schwert. Die Stadtverwaltung müsse strenger durchgreifen, fordert er.

Stuttgart - Das Geschäft mit den elektromobilen Miet-Rollern brummt. In der Landeshauptstadt gehören die E-Scooter längst zum Stadtbild, inzwischen sind schon fünf Anbieter mit jeweils bis zu 1500 dieser Flitzer vertreten. Nicht jeder Stuttgarter aber freut sich über dieses im Jahr 2019 als „Beitrag zur Mobilitätswende“ eingeführte Angebot.

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