Zum Abschied vom Amt bekommt Martin Georg Cohn eine hohe Auszeichnung der Leonberger Feuerwehr. Foto: Simon Granville

Martin Georg Cohn hat die Feuerwehr als seine „Leibgarde“ betrachtet – und wird jetzt deren Ehrenmitglied. Eine Einordnung von Thomas K. Slotwinski.

Martin Georg Cohn war nicht sonderlich begeistert, als im Mai des vergangenen Jahres der Leonberger Gemeinderat beschlossen hat, drei ehrenamtliche Bürgermeister zu wählen. Das Gremium berief diese aus den eigenen Reihen, um ein mögliches Führungsvakuum an der Verwaltungsspitze zu vermeiden. Der Oberbürgermeister war seinerzeit mehrere Wochen krankgeschrieben, seine Stellvertreterin Josefa von Hohenzollern war und ist von ihm zwangsbeurlaubt. Sollte der Baubürgermeister Klaus Brenner auch noch ausfallen, so die damalige Überlegung, wäre niemand Befugtes da, der die Geschäfte führen könne.

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