Thilo Sarrazin auf dem Weg zur Bundesschiedskommission der SPD in Berlin. Der umstrittene Bestseller-Autor („Feindliche Übernahme: Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht“) muss sein Parteibuch abgeben. Foto: dpa/Wolfgang Kumm

Der Ausschluss Thilo Sarrazins aus der SPD ist richtig. Seine Mitgliedschaft war zuletzt nur noch ein Marketing-Gag, meint unser Berliner Korrespondent Thorsten Knuf.

Berlin - Parteien leben von Diskussionen, vom Streit, vom Ringen um den besten Weg. Das kann in einer Demokratie auch gar nicht anders sein. Demokratische Parteien müssen insofern einiges aushalten können, um ihrer Funktion gerecht zu werden. Mit dem Rauswurf von Mitgliedern tun sie sich üblicherweise schwer, und das ist gut so.

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