Wer bei den Hausaufgaben schwächelt, muss später nicht automatisch auch im Beruf Schwächen zeigen. Foto: imago/Westend61/Mareen Fischinger

Wer später im Beruf Erfolg haben will, muss gut in der Schule sein, heißt es. Aber viele erfolgreiche Menschen hatten in der Schule öfter eine Drei als eine Eins. Wie kommt das?

Stuttgart - Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff musste die zehnte Klasse wiederholen, schaffte sein Jurastudium aber trotzdem – und brachte es bis an die Spitze unseres Landes. Der frühere britische Premierminister Winston Churchill musste gleich mehrere Ehrenrunden in der Schule drehen. Und der Trickfilmproduzent Walt Disney, Microsoft-Gründer Bill Gates oder der Gründer der britischen Virgin Group, Richard Branson, sind nicht nur enorm erfolgreich, sie haben auch alle eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Wie das zusammenpasst? Eigentlich ganz gut. Denn zum einen sind Schulnoten nur bedingt aussagekräftig. Und zum anderen entwickeln mittelmäßige Schüler häufig Kompetenzen, die ihnen im Beruf von Nutzen sein können.

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