Marc Groß (rechts) im Corona-Einsatz. Foto: DRK/Landesverband Baden-Württemberg

Die Hilfsorganisationen im Land warnen schon seit Monaten vor der vierten Corona-Welle. Beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) kritisiert man die zögerliche Haltung der Politik und glaubt, dass die Infiziertenzahlen eigentlich viel höher sind.

Stuttgart - Die Retter kommen nicht zur Ruhe. Die Hilfsorganisationen im Land befinden sich im Dauer-Alarmzustand – sei es bei Pflegeheimen, bei Impfangeboten oder im Rettungsdienst. Diese Situation hätte vermieden werden können, glaubt Marc Groß. Der Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes Baden-Württemberg fordert massive Schritte, um die vierte Corona-Welle zu brechen und einer fünften vorzubeugen.

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