Italiens neuer Ministerpräsident Mario Draghi hat viel vor sich – aber nur wenig Zeit. Foto: AFP/Alberto Pizzoli

Mario Draghis Pläne für Italien sind das, was das Land braucht. Auch seine Minister hat er im Sinne der Pragmatik ausgewählt. Nur eine Superkraft fehlt dem Helden: Er hat keine Zeit, kommentiert unsere Redakteurin Almut Siefert.

Rom - Plötzlich haben sich also alle lieb in Italien. Plötzlich sitzen die politischen Zankhähne alle an einem Tisch. Plötzlich applaudieren die rechte Lega, Silvio Berlusconis Forza Italia, die Sozialdemokraten und Teile der Fünf-Sterne-Gemischtwarengruppe gemeinsam dem neuen Ministerpräsidenten „Super“ Mario Draghi.

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