Gellendes Pfeifkonzert statt Hochgenuss: Mehr als 500 Kulturschaffende protestierten am Montagmorgen gegen geplante harte Einschnitte in die Kulturförderung. Wie geht es weiter?
Sie waren viele. Und sie waren laut. Mehr als 500 Kulturarbeitende verwandelten am Montagmorgen das Stuttgarter Rathaus in eine Aktionsbühne für den Protest gegen die geplanten Einschnitte in die Kulturförderung der Stadt Stuttgart. Den Großen Sitzungssaal, Ort der aktuellen Verhandlungen über den Doppelhaushalt 2026/2027, erreichte Oberbürgermeister Frank Nopper durch ein lautstarkes Protest-Spalier.
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