Kamila Walijewa steht im Fokus des Doping-Skandals. Foto: imago/ITAR-TASS

Es ist nicht hinnehmbar, dass für Sportler unter 16 Jahren andere Dopingregeln angewendet werden, kommentiert Sportredakteur Jürgen Kemmner.

Peking - Kamila Walijewa darf weiter bei den Olympischen Spielen in Peking mitmischen, obwohl eine positive Dopingprobe von ihr vorliegt. Weil sie erst 15 sei, also laut IOC-Regularien eine „besonders schützenswerte Person“, begründeten die drei Cas-Richter, und weil überdies der Fall verworren und längst nicht abgeschlossen sei, wollten sie der jungen Eiskunstläuferin mögliche Nachteile ersparen und hoben die Suspendierung auf.

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