Ali Tasocak aus Freiberg (Kreis Ludwigsburg) bricht aus der Döner-Preisspirale aus. Bei ihm kostet das deutsche Lieblingsessen seit Januar nur noch 6,50 Euro – doch es gibt einen Clou.
Die Berliner SPD hat 2023 damit Wahlkampf gemacht, die Linke in Schwerin ein Jahr später ebenfalls: Mit der Forderung nach einer „Dönerpreisbremse“ wiesen die Parteien humorvoll auf zu hohe Lebensmittelpreise hin. Dass der Döner als eines der beliebtesten Fast-Food-Gerichte der Deutschen immer teurer geworden ist, weiß Ali Tasocak nur zu gut – er ist der Inhaber des Dönerimbiss „Zentrum“ in Freiberg am Neckar.
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