Die Antidiskriminierungsstelle des Landes kann telefonisch, per E-Mail oder per Post kontaktiert werden. (Symbolbild) Foto: dpa/Patrick Pleul

Die Antidiskriminierungsstelle des Landes zählte 2020 eine Verdreifachung der Anfragen. Das hängt auch mit der Corona-Pandemie zusammen.

Stuttgart - Im Jahr 2020 haben sich so viele ratsuchende Personen wie nie zuvor an die Antidiskriminierungsstelle des Landes Baden-Württemberg (Lads) gewandt. Das teilte eine Sprecher des Sozialministeriums unserer Zeitung auf Anfrage mit. Mehr als 240 Menschen haben sich im vergangenen Jahr gemeldet, damit hat sich der Wert im Vergleich zu 2019 mehr als verdreifacht. Der Trend hält demnach auch im ersten Quartal 2021 an. Das Sozialministerium betont, dass keine Rückschlüsse auf die Zahl der tatsächlichen Diskriminierungen möglich seien, da viele Fälle nicht gemeldet würden.

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