Den ersten Schwung iPads haben vor gut einem Jahr Schüler an der Schlossrealschule erhalten. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Die Vorstellungen von einer digitalen Standardausstattung an Stuttgarter Schulen liegen bei Lehrkräften und Schulverwaltung auseinander. Der Digitalpakt bringt Tempo in den Ausbau.

Stuttgart - Viele Schulen in Stuttgart müssen bei ihrer Digitalausstattung improvisieren, immer noch. Nur ein Bruchteil von ihnen ist flächendeckend verkabelt, und es fehlen auch noch Endgeräte. Der Digitalpakt könnte hier einen Schub bringen. Allerdings drängt die Zeit. Bis Ende April 2022 kann die Stadt Stuttgart 30,6 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm abrufen. Die Voraussetzung dafür ist, dass jede Schule einen zertifizierten Medienentwicklungsplan (MEP) vorlegt. Andreas Hein, der Chef des städtischen Schulverwaltungsamt, ist zuversichtlich.

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