Auch der Fußabtreter vor dem Büro von Verwaltungsbürgermeister Fabian Mayer signalisiert: Stuttgart hat sich auf den Weg in die digitale Zukunft gemacht. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski/Leif Piechowski

Fehlende einheitliche Standards seitens des Bundes und der Länder machen es den Kommunen nahezu unmöglich, die Vorgaben aus dem Online-Zugangsgesetz zu erfüllen. Stuttgart liegt gleichwohl im Ranking des digitalen Branchenverbands Bitkom mit an der Spitze.

Seit einem Jahr hat die Landeshauptstadt ein eigenes Amt für Digitalisierung, Organisation und Informationstechnologie – im griffigen Amtsdeutsch DO.IT abgekürzt. Und seit Februar hat DO.IT auch einen Chef: Der Informatiker Thomas Bönig soll zusammen mit den knapp 400 Mitarbeitern, für die der Gemeinderat eigens Stellen geschaffen hat, Stuttgart ins digitale Zeitalter führen. Doch der Weg dahin ist noch weit, das wissen auch Bönig und der fürs Digitale zuständige Verwaltungsbürgermeister Fabian Mayer (CDU). Und das hat auch mit überzogenen Erwartungen und den juristischen und organisatorischen Rahmenbedingungen zu tun, die die Bundesregierung vorgegeben hat. Wo gibt es Fortschritte, wo lauern die Probleme? Eine erste Bilanz.

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