Über den Digitalpakt Schule ist viel Geld an die Schulen geflossen. Wie hier im Robert-Bosch-Gymnasium in Wendlingen wurden etwa die Klassenzimmer digital so ertüchtigt, dass alle Arten von Dokumenten problemlos an die Wand projiziert werden können. Foto: Kerstin Dannath

Um die Digitalisierung voranzubringen, ist während der Pandemie viel Geld an die Schulen geflossen. Doch jetzt fühlt man sich dort allein gelassen. Woran liegt das?

Computer, Laptops, Smartphones – derlei Gerätschaften gehören zum Alltag. Seit der Coronapandemie haben auch die Schulen einen Schritt aus der digitalen Steinzeit gemacht – dank kräftiger Finanzspritzen aus Förderpaketen des Landes und des Bundes. Allein an Bundesmitteln flossen insgesamt 585 Millionen Euro nach Baden-Württemberg. Auf Anfrage teilte das Kultusministerium des Landes mit, dass aus dem Basis Digitalpakt Schule bisher für allgemeinbildende und berufliche Gymnasien insgesamt 81 Millionen Euro bewilligt und 12,5 Millionen Euro ausgezahlt wurden. Allerdings werden die Schulen bei der Wartung von Hard- und Software allein gelassen.

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