Die Einhaltung der Abgasgrenzwerte wird in einem so genannten RDE-Straßentest – Real Driving Emissions – mit mobiler Messtechnik geprüft. Foto: Daimler AG

In der Dieselaffäre soll der Konzern Schadenersatz in Milliardenhöhe bezahlen. Entscheidend ist unter anderem ein Termin vor dem Bundesgerichtshof im Dezember.

Stuttgart - Vor dem Landgericht Stuttgart geht es für Daimler in der Dieselaffäre einmal mehr um eine Milliardensumme. Anleger und Investoren werfen dem Autobauer vor, sie zu spät über mögliche Manipulation von Dieselautos informiert zu haben – und fordern Schadenersatz. Allein die Kläger, welche die Kanzlei Tilp aus Kirchentellinsfurt vertritt, verlangen über 900 Millionen Euro, hinzu kommen zahlreiche weitere Klagen. Laut dem Landgericht liegt die Gesamtsumme bei mindestens 1,3 Milliarden Euro.

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