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Die Württembergliga-Handballer verlieren zuhause und sind nun nicht mehr Fünfter, sondern 13.

OstfildernEigentlich hatten die Handballer der HSG Ostfildern beim Heimspiel gegen die HSG Winzingen/Wißgoldingen/Donzdorf positive Ener-gie für das Württembergliga-Derby am kommenden Freitag bei der SG Hegensberg/Liebersbronn tanken wollen. Das klappte beim 25:31 (13:16) nun überhaupt nicht. Die HSG fällt so von Platz fünf auf Platz 13. „Wir haben uns das komplett anders vorgestellt“, sagte Ostfilderns Betreuer Matthias Dunz nach dem Spiel regelrecht erschüttert. „Bei den Gästen ist nach dem Trainerwechsel offenbar der Knoten geplatzt.“ Bei Ostfildern lief nichts zusammen, sondern das Team lag schnell mit 0:3 hinten. Auf ein Unentschieden (8:8/22. Minute) kamen die Ostfilderner einmal heran. „Wir haben gar keinen Zugriff in der Abwehr bekommen, daraus bekommen wir kein Selbstbewusstsein für den Angriff“, sagte Dunz. „Wir müssen uns wieder aus dem Loch herauskämpfen. Ich kann es mir gerade nicht erklären, woran es liegt. Die Jungs können alle Handball spielen. Wir alle, die Mannschaft, ich als Betreuer, der Trainerstab bis hoch zur Vereinsführung müssen dicht zusammenrücken und uns überlegen, wie wir da rauskommen.“kas

HSG Ostfildern: Uhl, Weber; Reitnauer (3), Gehrung (4/2), Cacic, Kriessler, Strobel (2), Fingerle, Moritz Grimm (1), Flechsenhar (6), Tobias Grimm (2), Pollich (1), Durdevic (5), Bubalo (1).

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