Steuerknüppel und Pedale gibt es in der neuen Kapsel nicht mehr, geflogen wird per Touchscreen. Eingreifen müssen die Astronauten erst beim Andockmanöver. Foto: //SpaceX

Am 27. Mai schickt die amerikanische Weltraumagentur Nasa ihre Astronauten erstmals wieder mit einer eigenen Fähre zur Raumstation – dank der Hilfe von Elon Musk, dessen Firma SpaceX die Kapsel namens Crew Dragon entwickelt hat.

Stuttgart - Nicht nur Millionen stolzer Amerikaner werden vor dem Bildschirm sitzen, wenn am Mittwoch, 27. Mai, zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder eine Rakete vom Kennedy Space Center in Florida abhebt, um Astronauten von amerikanischem Boden aus ins All zu bringen – auch der deutsche ESA-Astronaut Matthias Maurer wird mitfiebern. Denn dieser Start hat entscheidenden Einfluss auf sein Leben. Sollte er erfolgreich verlaufen, wird womöglich schon im Juli der reguläre Flugverkehr zur Station beginnen. Und damit auch bald feststehen, wann Maurer zur Internationalen Raumstation fliegt. Nach jetzigem Stand wird es voraussichtlich Ende des kommenden Jahres soweit sein. Maurer wäre der zwölfte Deutsche im All. Und der zweite, der als Teil einer europäischen Astronautenklasse ausgebildet worden ist.

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