Unrecht in der Welt treibt Julia Leeb an, sich für Machtlose zu engagieren. Foto: imago/Future Image/gbrci

Sie geht unbewaffnet und ungeschützt dahin, wo sich selbst UN-Truppen fernhalten. Die Kriegs- und Krisenfotografin Julia Leeb dokumentiert seit Jahren erschütternde Ereignisse in Ländern wie dem Kongo, Libyen, Afghanistan, Sudan und Nordkorea.

Stuttgart - Im ägyptischen Alexandria fanden Julia Leebs ersten Fotoausstellungen statt. Sie reiste für Fotoreportagen in Länder wie Kongo, Syrien, Libyen, Afghanistan, Sudan, Iran. 2014 veröffentlichte sie den Bildband „North Korea – Anonymous Country“. Jetzt ist das Buch „Menschlichkeit in Zeiten der Angst“ mit Reportagen bei Suhrkamp erschienen.

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