Der zur Agentur für Arbeit ist in der Pandemie nur bestimmten Gruppen vorbehalten – viele Menschen hingegen kommen noch gut davon. Foto: dpa/Sebastian Kahnert

Die Pandemie hat die Arbeitslosigkeit in Baden-Württemberg nur mäßig ansteigen lassen. Die Bundesagentur für Arbeit und ihre Forscher sehen anhaltende Nachteile vor allem für Problemgruppen wie Langzeitarbeitslose, Ausländer und Auszubildende.

Stuttgart - Der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg reagiert bisher überraschend robust auf die zweite großen Pandemiewelle in der Wirtschaft. Nachdem die Arbeitslosenquote im Land im Februar sogar leicht auf 4,4 Prozent gesunken ist, deuten sich auch für die nahe Zukunft keine großen Abschwünge an. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) zeigt sich zuversichtlich: „Ich gehe davon aus, dass Kurzarbeit und Überbrückungshilfen weiterhin wie eine Firewall den Arbeitsmarkt schützen“, sagt Christian Rauch, der Leiter der Regionaldirektion Baden-Württemberg. „Beides hat uns bisher erstaunlich gut über den zweiten Lockdown getragen.“

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