Alena Buyx hat in der Pandemie eine wegweisende Funktion. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, hat das früher kaum beachtete Beratungsgremium der Politiker binnen weniger Monate aus seinem Nischendasein geführt. Die 43-jährige Wissenschaftlerin vereint viele Stärken, hat aber auch eine Schwäche.

Stuttgart - Die Pandemie produziert nicht nur ihre Helden, sondern auch Idole: Alena Buyx, die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, gehört zu den Entdeckungen des Jahres. Entsprechend tief fällt kurz vor Weihnachten die verbale Verbeugung aus, zu der sich ZDF-Moderator Claus Kleber zu Beginn eines Interviews hinreißen lässt: „Ihre Qualifikationen kann man nur erstaunlich nennen: Ärztin, Soziologin, Philosophin, Münster, Harvard, London, München – guten Abend, Frau Professor!“ Es ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Werdegang der 43-jährigen Überfliegerin aus Osnabrück.

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