Mario Gomez. Foto: dpa - dpa

Für den VfB Stuttgart startet der DFB-Pokal wie im Vorjahr: Die Stuttgarter sind in Rostock zu Gast. Kann der VfB die ernüchternden Ergebnisse von vor einem Jahr diesmal drehen?

Stuttgart (dpa/lsw)Von neun Fußball-Clubs aus Baden-Württemberg sind am Wochenende bereits vier in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Drei kamen weiter: 1899 Hoffenheim, SC Freiburg und der 1. FC Heidenheim. Nun kämpft am Montag (18.30 Uhr/Sky) der Zweitligist VfB Stuttgart um den Einzug in die zweite Runde.

Situation: Der VfB ist nach seinem Bundesliga-Abstieg mit einem Sieg und einem Unentschieden ordentlich in die 2. Bundesliga gestartet. Im Ostseestadion sind gegen den Drittligisten auch die zuletzt angeschlagenen Gomez und Klement dabei.

Besonderes: Die Stuttgarter haben alle bisherigen vier Pokalduelle gegen Hansa verloren. Im vergangenen Jahr schied der VfB noch als Bundesligist in der ersten Runde in Rostock mit einem 0:2 aus.

Erfolgschance: Gut. Im Unterschied zu 2018 muss die Mannschaft von Tim Walter keinen Kaltstart in Rostock hinlegen, sondern hat das Pflichtspieldebüt bereits in der Liga hinter sich. Das Aus anderer höherklassiger Clubs am Wochenende zeigt aber auch die Stolpergefahr.

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