Mika mit seinen beiden Schwestern – die Freude über die Goldmedaillen ist für alle überwältigend. Foto: privat

Mika Burk hat das Down-Syndrom und arbeitet in den Remstal-Werkstätten der Diakonie Stetten. Und dann hat der 25-Jährige noch eine große Leidenschaft für Sport. Eine Erfolgsgeschichte zum Welt-Down-Syndrom-Tag.

Auf ihren „Goldjungen“ ist die Diakonie Stetten stolz. Gemeint ist Mika Burk, der eine große Leidenschaft für Sport hat und schon viele Medaillen von Wettkämpfen mit nach Hause gebracht hat. Ob bei den Special Olympics Winter- und Sommerspielen oder den Special Olympics Weltspielen in Berlin: Der 25-Jährige hat in verschiedenen Disziplinen – unter anderem in Leichtathletik, im Staffellauf oder beim Kugelstoßen – gezeigt, was in ihm steckt.

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