Christian Seifert will die DFL verlassen. Foto: imago/Eibner/Weiss

Der 51-jährige Manager hat für 2022 seinen Abgang als Geschäftsführer der Deutschen Fußball-Liga (DFL) angekündigt. Das stellt den deutschen Fußball vor eine große Herausforderung, wie unser Redakteur Marco Seliger findet.

Stuttgart - Nur mal zur Orientierung: Der krisengebeutelte Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat seit dem Jahr 2005 fünf Präsidenten beschäftigt. Bei der Deutschen Fußball-Liga (DFL) ist seither nur ein Mann der Chef: Christian Seifert. 2022 verlässt der Kapitän nun das Schiff – von dem nicht wenige behaupten, es sei ein sinkendes. Denn im deutschen Fußball geht es drunter und drüber. Corona bedroht weiter die Existenz mehrerer Proficlubs, der Fußball kämpft um die allgemeine gesellschaftliche Anerkennung, die er schon mal hatte und die irgendwo zwischen Corona und der nächsten Beinahepleite eines Vereins verloren ging.

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