Die deutsche Nationalmannschaft setzt sich für Menschenrechte ein. Foto: dpa/Tobias Schwarz

Beim 3:0-Sieg gegen Island hat die deutsche Fußball-Nationalmannschaft zum Auftakt der WM-Qualifikation eine überzeugende Leistung geboten. Schon vor dem Anpfiff war die DFB-Elf in die Offensive gegangen.

Duisburg - Gegen Ende eines rundum gelungenen Fußballabends nutzte Joachim Löw die Gelegenheit, um auch noch Fakten für die Zukunft zu schaffen. Das Spiel war längst entschieden, der Gegner besiegt – also wechselte der Bundestrainer den 18-jährigen Debütanten Jamal Musiala ein. Womit endgültig feststeht, dass sich das in Stuttgart geborene und vorwiegend in England aufgewachsene Toptalent des FC Bayern mit Pässen beider Ländern in Zukunft nur noch für die Auswahl des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) spielen kann.

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