Ein deutsches Kriegsschiff soll Waffenlieferungen unterbinden. Foto: dpa/Mohssen Assanimoghaddam

Die Entsendung eines deutschen Kriegsschiffes Richtung Libyen sendet ein wichtiges Signal, kommentiert Dieter Fuchs.

Stuttgart - Deutschland entsendet eine Fregatte ins Mittelmeer, um im Rahmen eines EU-Marineeinsatzes den Waffenschmuggel nach Libyen zu bremsen. Die Bundesregierung hat aus zwei Gründen ein großes Interesse daran. Zum einen engagiert sie sich seit geraumer Zeit mit dem Ziel, den Krieg in Libyen zu beenden. Zum anderen leistet sie mit dem Marineeinsatz einen Beitrag zur Stärkung der immer noch schwachbrüstigen EU-Verteidigungspolitik. Ein außergewöhnlich gut begründeter Militäreinsatz also, obwohl sein Erfolg nicht gewiss ist und die Risiken in jüngster Zeit gestiegen sind.

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