Von Schalke zurück nach Hoffenheim: der frühere VfB-Profi Sebastian Rudy Foto: AP/Martin Meissner

Die Transferfrist in der Bundesliga ist am Montagabend zu Ende gegangen. Während der FC Bayern und Borussia Dortmund auch weiter investiert haben, mussten viele andere Clubs eisern sparen. Zu den Profiteuren der neuen Zurückhaltung könnte auch der VfB Stuttgart zählen.

Stuttgart - Die vorerst letzte Hoffnung von Kevin Stöger auf einen neuen Arbeitgeber aus der Bundesliga platzte kurz vor dem Ende der Transferfrist. Tagelang war der Österreicher als möglicher Neuzugang bei Werder Bremen gehandelt worden – dann entschieden sich die Hanseaten doch noch gegen den ehemaligen Jungprofi des VfB Stuttgart. Für Stöger, bis 1. Juli bei Fortuna Düsseldorf unter Vertrag, geht das quälende Warten damit ebenso weiter wie das individuelle Training, mit dem sich der 27-Jährige seit drei Monaten auf den Tag X vorbereitet.

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