Arzt und Unternehmer in der Pandemie: Der Internist Hans-Jörg Wertenauer in einer seiner Hausarztpraxen. Foto: /Lichtgut/Leif Piechowski

Im Kampf gegen Corona gibt es in Stuttgart kaum ein Projekt, an dem Hans-Jörg Wertenauer nicht beteiligt ist. Mitunter fühlt er sich wie eine „Außenstelle des Gesundheitsamts“. Doch eine Sache verdirbt ihm die Lust am Weitermachen.

Stuttgart - Angefangen hat alles mit einer E-Mail an einem Sonntagabend im März vor zwei Jahren. Die Pandemie nahm Fahrt auf und Hans-Jörg Wertenauer hatte vor, auch am Wochenende eine Infektsprechstunde für Patienten einzurichten. Dafür wollte er Ärzte einstellen, doch das muss die Kassenärztliche Vereinigung (KV) im Land genehmigen. Als Betreiber von vier Hausarztpraxen wusste er, dass das nicht gerade flott geht. Weil er wegen der Corona-Entwicklung aber schnell starten wollte, schrieb er an KV-Vorstand Johannes Fechner und schilderte sein Anliegen. „Schon nach fünf Minuten hat er geantwortet und mir erklärt, wie ich das machen kann“, erinnert sich der Internist.

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