Stihl befürchtet Montageunterbrechungen auch im Stammhaus. Foto: dpa/Franziska Kraufmann

Immer mehr baden-württembergische Unternehmen stellen ihre Aktivitäten in Russland zumindest vorübergehend ein – der Handel kommt aus vielfältigen Gründen langsam zum Erliegen. Würth und Stihl stoppen die Belieferung.

Stuttgart - Dies ist erst der Anfang – doch die Richtung scheint klar: Immer mehr deutsche Unternehmen fahren ihre Geschäftsaktivitäten in Russland runter. Die Sanktionen, die Erwartung weiterer Handelsbeschränkungen und Entsetzen über die Invasion in der Ukraine ergeben eine Mischung, die in vielen Zentralen zur Neuorientierung führt. Die vorübergehende Einstellung der Lieferaktivitäten ist der erste Schritt einer womöglich völligen Abwendung von diesem Markt.

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