Die Schülerinnen aus Gajwel sind sehr dankbar für die Hilfe aus Köngen. Foto: REINER_SCHMID/REINER_SCHMID

Viel hat der Köngener Verein Asha Varadhi jungen Inderinnen und Indern geholfen. Der rührige Vereinschef Reiner Schmid besucht das Land oft, um zu sehen, in welche Projekte die Spendengelder fließen.

Köngen - In Sorge um seine Freunde in Indien ist Reiner Schmid. „Wenn sich die Corona-Infektionen dort richtig verbreiten, werden viele Menschen in Not geraten.“ Erst im Januar war der Köngener in Indien, um sich über die Fortschritte bei den Hilfsprojekten seines Vereins Asha Varadhi zu informieren. In der St. Joseph School in Koilakuntla hat der Verein eine Mädchentoilette bauen lassen, die bereits fertig ist. Die sanitären Anlagen für Jungen werden noch gebaut. „Selbst an solchen selbstverständlichen Dingen fehlt es“, sagt Schmid. Da möchte er mit dem Köngener Verein schnell und möglichst unbürokratisch helfen.

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