Politik und Narretei treffen am Faschingsdienstag aufeinander. Foto: Simon Granville

Der Höhepunkt des Leonberger Pferdemarkts: Den Umzug durch die Innenstadt gestalten nahezu 80 Gruppen. Sie bilden ideenreich und kreativ die Vielfalt in der Stadt ab. Darunter mischt sich manch’ deutliche Botschaft.

„Wie lange noch? Wie lange?“ Der fünfjährige Yannick wird unruhig. Es ist kurz nach 14 Uhr, der Junge steht mit seiner Mutter am Straßenrand, wartet bereits 45 Minuten, um eine gute Sicht zu haben auf das Geschehen in den nächsten Stunden. Dann endlich sind die ersten Pferde zu sehen an der Spitze des Umzugs. „Ja, da sind sie, sie kommen“ – für Yannick gibt es kein Halten mehr. „Hallo - hallo – hallo“, ruft er immer und immer wieder.

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