Hansi Flick (Mitte, weißes Hemd) mit seinem Trainerteam (v. li.): Mads Buttgereit (Standardtrainer), Danny Röhl (Assistenztrainer), Marcus Sorg (Assistenztrainer) und Andreas Kronenberg (Torwarttrainer) Foto: dpa/Thomas Boecker

Hansi Flick startet seine Mission voller Tatendrang – ob auch der krisengeschüttelte DFB bald ein neues Gesicht und frischen Elan zeigt, ist dagegen offener denn je, kommentiert Marco Seliger.

Frankfurt - Der Neuanfang hatte fünf Gesichter. Hansi Flick, das bewies er schon beim FC Bayern, ist ein Mannschaftsspieler. Er lässt sein Trainerteam in der Öffentlichkeit glänzen, wenn alle Gas geben und einen tollen Job machen. Der Chef Flick kann gönnen. Und so saß bei seiner Präsentation als Bundestrainer der Stab neben ihm auf dem Podium, das war Flick ein Bedürfnis. Und der Neue sprach dann auch nicht nur über diesen Stab, sondern auch darüber, was er verlangt. Sie alle, so Flick, sollten ihn auch mal pushen und sagen, „Komm’ Hansi, weiter geht’s!“ Allein dieser Satz zeigte, dass dem Anfang mit ihm nach lähmenden Löw-Jahren ein Zauber innewohnen könnte. Ein Zauber mit neuem Arbeitsethos und einer neuen Leistungskultur. Und am Ende womöglich mit tollem Fußball.

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