Pressetermin in der Table-Dance-Bar Messalina Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Vertreter der Branche sehen sich als Opfer der Politik und fordern bei einem Treffen in einer Table-Dance-Bar eine Rückkehr zur Normalität. Sie fürchten, dass die Corona-Pandemie als Anlass für ein Verbot der Prostitution herhalten muss.

Stuttgart - Während viele Branchen wirtschaftlich langsam wieder auf die Beine kommen, unterliegen Prostituierte in Stuttgart weiterhin einem Berufsverbot. Viele der Frauen sehen sich in ihrer Existenz bedroht, die Betreiber von Bordellen ebenfalls. „Ich arbeite seit fünf Monaten nicht mehr. Die Soforthilfe ist aufgebraucht. Es wird Zeit, dass wir endlich mit guten Hygienekonzepten weiterarbeiten können“, sagte eine Prostituierte, die sich Miss Daria nennt, im Table-Dance-Club Messalina.

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